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Ski- Guiding und Après- Ski in Sölden

Skiguiding Sölden

Skiguiding Sölden

Ein typischer Sonntag beginnt für die Gäste des Sulztaler Hof mit einem ausgiebigen Frühstück um gestärkt in den Ski- oder Snowboardtag zu gehen. Um 8.30 verlässt der Skibus den Sportclub Richtung Sölden. Vom Giggijoch aus, geht dann das geführte Ski- Guiding los. Die Skifahrer und Snowboarder teilen sich nach ihrem Können in drei Gruppen ein; die langsame, die mittlere und die schnelle Gruppe.

Während die langsame Gruppe sich überwiegend auf den blauen Pisten aufhält, befahren die mittlere und die schnellere auch schon einmal die eine oder andere schwarze Piste. Den Gästen des Sulztaler Hof werden kleine, versteckte aber sehr zu empfehlende Hütten im Skigebiet Söldens gezeigt und natürlich die schönsten Pisten. Bei dem gemeinsam Mittagstreff beim Giggijoch treffen alle Gruppen wieder aufeinander und jeder kann einen leckeren Germknödel, Kaiserschmarrn und eine heiße Schokolade genießen bevor es wieder heißt: auf zur zweiten Runde.

Jetzt fahren die Gäste vom Sulztaler Hof noch einmal auf die Pisten die ihnen am meisten Spaß gemacht haben oder die sie noch gar nicht erkundet haben, bevor es dann um 15.30 mit der gemeinsamen Talabfart hinunter nach Sölden, losgeht.

Pistenplan Sölden

Pistenplan Sölden

Unten angekommen, hat man die Wahl, ob man mit dem hauseigenen Skibus zurück zum Sportclub fährt oder ob man doch noch für den einen oder anderen Glühwein zum Après- Ski bleibt.

Man trifft sich erst im Kuckuck wo man sich unter den wärmenden Heizpilzen gut über den Tag auf den Pisten Söldens austauschen kann, vielleicht gibt es ja doch noch die eine oder andere Piste, die man sich einmal anschauen sollte. Hier herrscht eher eine etwas ruhigere Stimmung verglichen zur Schirmbar die wir nach dem Kuckuck ansteuern. In der Schirmbar, die etwa 50 Meter entfernt ist, kann man es schon öfter einmal beobachten, dass die Gäste etwas ausgelassener auf den Bänken feiern.

Sölden ist bekannt für seine vielen Après- Ski- Bars und so folgt oft Bar auf Bar, wo die Gäste des Sulztalerhof eine große Auswahl haben. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei, wie auch das Fire & Ice, das Mogul oder die Live Musik im Bierhimmel.

Partytour fire and ice in Sölden

fire-iceFür alle Gäste vom Sulztaler-Hof denen das tägliche Aprés- Ski in der Schirmbar oder im Kuckuck nicht ausreicht, heißt es jeden Dienstag Abend wieder aufs Neue: Party in der Söldener Bar „Fire & Ice“.
Die Aprés- Ski- Bar  ist bekannt für seine gute Musik und die ausgelassene Stimmung, da ist es natürlich klar das die Gäste von Aktives Reisen nicht fehlen dürfen.
Los geht es um 21.30 Uhr vom Sulztaler-Hof gemeinsam für Urlauber und  Teamer Richtung Sölden, eingeläutet wird der Abend dann auch schon mal mit einer Obstlerrunde im Bus, was eindeutig zur Lockerung der Stimmung beiträgt.
Im „Fire & Ice“ angekommen wird sofort der Dancefloor erobert und ein wundervoller Tag auf den Pisten Söldens zum Abschluss gebracht. Auch werden in der lockeren Atmosphäre immer wieder neue Bekanntschaften geschlossen und wer sich vorher nur vom Sehen bei Frühstück oder Abendessen kannte, kommt meist hier ins Gespräch.

Party im fire and ice

Party im fire and ice

So feiern die Gäste und Teamer des Sulztaler-Hof als große Gruppe zusammen. Getränke kauft man hier nicht mehr nur für sich selbst, sondern in Runden. Denn gerne gibt man hier einmal ein Schnaps oder Bier aus.
Die Stimmung im „Fire & Ice“ erreicht ziemlich schnell nach dem Eintreten ihren Höhepunkt und wird mühelos über den Abend hin gehalten und so kann es schon mal vorkommen, dass die Gäste nicht mit dem Bus zum Sulztaler-Hof um ein Uhr Morgens zurückfahren, sondern die Party bis zum  nächsten Morgen um 3 Uhr  genießen wollen und sich später ein Taxi nehmen.
Am nächsten Morgen dann kann man im Sulztaler-Hof immer wieder einmal die Worte „Fire & Ice“ und „gestern Abend“ vernehmen.
Man kann also jede Woche aufs Neue sagen, dass der Abend mal wieder ein Riesenerfolg war und dass wohl jeder auf seine Kosten kam. Und das der Skibus nach Sölden zum Giggijoch am Mittwoch morgen um 08.30 erstaunlich leer ist, dafür der um 10 Uhr an Zulauf gewinnt, erklärt sich wohl von allein.