„Schlag das Team“ Zillertal
Na, wer ist der Stärkere, der Geschicktere, der Klügere? Um eben das herauszufinden, trat das Team Zillertal am Dienstagabend gegen die Gäste an. „Schlag das Team Zillertal“ hieß das witzige Kräftemessen - in Anlehnung an die TV-Show auf ProSieben „Schlag den Raab“. Allerdings ging es in der Zebrabar natürlich nicht um das große Geld, sondern um den großen Spaß.
Knapp 30 Gäste machten sich schon einmal warm für die Matches. Sie gaben einfach alles. Denn: Sie wollten schon gerne das Team schlagen.
„Wir glauben, das ist der größte Anreiz“. Dabei allerdings galt es immer, die Regeln der Fairness zu beachten. „Das ist uns wichtig, darauf achten wir“. „Den Sieger würdigen und verlieren können, gehört dazu.“
Es wurden nacheinander 10 Spiele absolviert, die Reihenfolge der Spiele unterlag jedoch dem Losverfahren.
Die Punktevergabe erfolgte nach der Reihenfolge der Spiele. Bei jedem Spiel durfte die Teilnehmergruppe untereinander beraten und ihren Kandidaten auswählen.
So einfach war das aber nicht, die verschiedenen Disziplinen hatten es nämlich in sich: Nageln, Kickern, Liegestütze, Seilspringen, Gewicht schätzen und vieles mehr. Da waren Geschick, Ausdauer und kluges Köpfchen gefragt.
Nur leider hat das Team zum dritten Mal in folge verloren und NEIN…. Wir machen das nicht extra.
Wir sind motiviert und freuen uns wenn es bald wieder heißt:
„Schlag das Team Zillertal“
Die Kristallhütte – Ein Juwel in den Alpen
Auf 2.150 m versucht das Team mit der Liebe zum Beruf und dem Spaß am Leben zu überzeugen und stets das Beste zu geben. Lasst den Alltag hinter euch und taucht ein in die Welt der Kristallhütte.
Es ist das zwischenmenschliche da oben, das das Besondere ausmacht. Es ist das Herzblut, die Offenheit und die Lust am Leben, das ist die „Seele“ der Kristallhütte.
Die Kristallhütte ist bereits zum fünften mal von den zwei renommiertesten Skigebietstestern zur Hütte des Jahres (04/05,05/06,06/07,07/08 und 08/09) ausgezeichnet worden.
Die wohl chilligste Lounge der Alpen. Mit Wasserbetten, Kuscheldecken, Panorama – Chillbereich, Außenfeuerstelle, Lammfell Liegen, Couchen und DJ Sound will die Kristallhütte neue Maßstäbe in der Hüttenkultur setzten.
Die Deckchairs mit Lammfell auf der Südseite der Terrasse und die klappbaren Liegestühlen stehen kostenlos zur Verfügung.
It’s a hard life in the Mountains:
• Höchste gemessene Windgeschwindigkeit: 205 km/h
• Kälteste gemessene Temperatur: -31 Grad
• Höchste Temperatur im Winter: 42 Grad
• Meister Schneefall in einer Nacht: 1,20 m
• 2 verlorene Snowboards und 3 Paar verschwundene Ski
• 19 gebrochene Herzen
• 10 gefundene Herzen
• 14 Heiratsanträge (13 mit JA, eine unentschlossene Braut)
Facts:
• An Spitzentagen fließen bis zu 30.000 Liter Wasser pro Tag
• Das Wasser überwindet 400 Höhenmeter und erreicht die Kristallhütte mit 13 bar Druck
• Über 3000 Gläser gehen jedes Jahr zu Bruch
• 25.000 Liter Heizöl pro Saison
• Ca. € 5.000 ,- Sturmschäden pro Jahr
Nicht umsonst ist es ein magischer Ort und wir freuen uns jeden Freitag nach dem Sonnenaufgang in der Kristallhütte zum Kristall – Genießerfrühstück einzukehren.
Karneval 2011 im Sulztaler Hof
Auch im Jahr 2011 ging die Karnevalszeit nicht am Sulztaler Hof im Sportclub Sölden vorbei. Alljährlich feiert das Ötztal – Team mit den Gästen Karneval bis der Sportclub brennt. So auch in diesem Jahr!
Bereits Wochen zuvor beschäftigten sich die Mitarbeiter damit, das richtige Kostüm für diesen Anlass zu finden. Dementsprechend war die Freude und Aufregung groß als es endlich soweit war. Auch die Gäste ließen ihrer Kreativität freien Lauf und überraschten das Team mit tollen zum Teil selbstgebastelten Kostümen. Das schönste unter ihnen wurde am Abend prämiert, wobei die Entscheidung nicht leicht viel. Viele der Gäste rechneten nicht damit, in ihrem Skiurlaub auf ein karnevalswütiges Team und Mitreisende vor Ort zu treffen, umso überraschender war es, wie viel Zeit und Mühe sie in die Kostümwahl investierten. Sogar beim Aprés-Ski in der Schirmbar in Sölden wurde in den Kostümen gefeiert.
Die komplette Bar wurde Tage zuvor umdekoriert, eine Bühne für die „Sulztaler Hof Stars“ wurde aufgebaut – kurz, es wurde viel Herzblut in die Vorbereitungen gesteckt.
Ein großes Highlight der Karnevalsparty war die einzigartige Ötzi-Hitparade mit super Liveacts wir Tina Turner, Sister Act oder auch der König von Mallorca. Das Ötztal – Team heizte mit wahnsinnigen Auftritten die Stimmung beim Publikum ein. An dem Abend wurden neue Talente entdeckt! Nach den Einzelauftritten kam das ganze Team auf der Bühne zusammen, um den Gästen das Sulztaler Hof Lied des Jahres zu präsentieren: „Schatzi, schenk mir ein Foto!“ Alle hatten Spaß ohne Ende.
Mit leckerer Bowle und günstigen Schnapsangeboten war garantiert, dass die Bar bis in die frühen Morgenstunden mega voll war. Natürlich durften die typischen „Berliner“ zum Karneval nicht fehlen.
Die Karnevalsparty war ein voller Erfolg in allen Dingen und mit Sicherheit werden viele noch Wochen später davon reden.
Das Sulztaler Hof freut sich bereits jetzt auf die Karnevalszeit im nächsten Jahr!
Aqua Dome in Längenfeld
Größte Therme Tirols im Ötztal
In der Gemeinde Längenfeld liegt die größte Therme ganz Tirols der Aqua Dome. Mit einer großen Sauna Landschaft, einem extra Wellness und Beauty Bereich und einem Fitness Center ist die Therme eine der Attraktionen in Längenfeld und dem gesamten Ötztal.
Einen ganz besonderen Tag bietet der Aqua Dome mit seinem Thermentag „de luxe“. Inklusive Leistungen die zur vollsten Entspannung führen, sowie neue Energie fördern sollen werden in diesen Thermentagen thematisiert. Den Alltag vergessen am besten geht das wenn man Ruhe und Vitalität an einem Ort spürt und dafür ist man in der Therme in Längenfeld genau richtig. Das einzigartige Thermalwasser welches aus über 3000 Metren Höhe von den Gletschern bis in 1865 Metern tiefe unter Meeresspiegel fließt und durch Bohrungen als heißes Thermalwasser wieder an die Oberfläche kommt. Nach Wasseranalysen wurde herausgefunden, dass der Aqua Dome eine Schwefeltherme ist. Jahr für Jahr finden tausende von Touristen den Weg in diese spezielle Therme.
Die Therme umfasst nicht nur die bereits genannten Bereiche, sondern auch noch ein eigenes Hotel und verschiedene Sportgeschäfte für Winter sowohl als Sommer Angebote. Besondere Angebote gibt es auch für Schwangere, Behinderte und Kinder. Das geschulte Team im Aqua Dome ist für jeden Gast da.
Erreichen kann man den Aqua Dome via Auto, Bahn und sogar per Flugzeug vom nahe gelegenen Flughafen in Innsbruck.
Aktives Reisen ist Partner des Aqua Domes und bei Übernachtungen im Sportclub Ötztal bekommt jeder Gast zehn Prozent Ermäßigung auf den Eintrittspreis.
Skiurlaub rund um den Arlberg
Der Arlberg wird oft als die Wiege oder Quelle des alpinen Skilaufens bezeichnet. Wer einmal am Arlberg war, den lässt sein einzigartiger Zauber nicht mehr los. Der besondere Charakter der alpinen Landschaft hat schon viele Wintersportfreunde fasziniert und das nicht ohne Grund.
Seit vielen Jahren schon ist der Arlberg ein beliebter Treffpunkt für anspruchsvolle Winterurlauber und Wintersportfreunde aus der ganzen Welt.
Verkehrsanbindung
Wen kurzfristig die Lust packt dem Arlberg einen Besuch abzustatten, der hat keine Probleme. Mit dem Flugzeug gibt es verschiedene Zielflughäfen rund um den Arlberg, wie zum Beispiel die Flughäfen Innsbruck, Zürich, Friedrichshafen und München. Wer lieber mit dem Auto fährt, kommt sowohl von Osten, als auch von Westen auf den Autobahnen nah heran.
Spass beim Wintersport
Die Eintrittskarte zum Arlberg ist der Skipass Arlberg, denn er ist an etwa 100 Seilbahnen und Liften gültig und öffnet dir den Weg in die Arena, die Skifahrern und allen anderen Wintersportlern alles bietet, was sie zum glücklich sein benötigen.
Das Skigebiet rund um den Arlberg gehört mit zu den schneesichersten der Welt. Sollte der Schnee mal ausbleiben, wird einfach künstlich beschneit. Das alpine Skigebiet bietet 280 Kilometer präparierte Pisten, 180 Kilometer Varianten im Gelände, Funparks, hochalpine Touren, leichtere Familienabfahrten und anspruchsvolle Steilhänge.
Kurz: Optimale Pistenverhältnisse von Ende November bis Anfang Mai egal für welchen Wintersporttyp.
St. Anton am Arlberg
Das Skigebiet rund um St. Anton hat viele anspruchsvolle Pisten, die bei internationalen Wintersportlern sehr beliebt und gern genutzt werden und steht nicht umsonst für grenzenloses Skifahren. Es gibt viele moderne Liftanlagen, die die Wintersportler sicher, schnell und bequem auf die unterschiedlichen Pisten bringen.
In St. Anton findet man eine Mischung aus der typischen Tiroler Gemütlichkeit und modernen Elementen – und diese Atmosphäre macht es so beliebt.
St. Christoph am Arlberg
St. Christoph ist ein kleiner Ort an der Passhöhe und sich großer Beliebtheit bei den wohlhabenden Wintersportfreunden erfreut. Alle, denen in St. Anton zu viel Trubel ist, kommen hierher. St. Christoph ist mit einer Höhe von 1800 Metern einer der höchstgelegenen Skiorte der Ostalpen.
Bekannt geworden ist St. Christoph am Arlberg durch seine zentrale und auch wichtige Rolle in der Entwicklung des alpinen Skilaufs und des Österreichischen Skilehrwesens. Begonnen hat es im ehemaligen Bundessportheim St. Christoph und mit seinen früheren Leitern wie zum Beispiel Stefan Kruckenhauser oder später Franz Hoppichler. Die heutige Bundes Ski Akademie steht unter der Führung des Österreichischen Skiverbandes und dient vor allem als Ausbildungsstätte der Staatlichen Skilehrer- und Trainerausbildung und für Sportstudenten.
Lech und Zürs
In den Orten Lech und Zürs verhält es sich ähnlich wie in St. Anton. Sie sind nicht gerade für einen preiswerten Winterurlaub bekannt. Hier tummeln sich Adelige, Prominente und Industrielle auf den verschiedenen gut präparierten Pisten und in den Bars.
Wenn man in den Restaurant zu Abend essen möchte, sollte man rechtzeitig Plätze reservieren und die Skipässe gleich im Hotel kaufen, damit man nicht an der Liftkasse anstehen und warten muss.
Trotz der vielen Prominenz und dem hohen Preisniveau muss man sagen, dass sowohl Lech und Zürs, als auch St. Anton für Familienfreundlichkeit stehen. Es gibt viele Skikindergärten und Übungshänge und der Ortskern von St. Anton ist für Autos sogar gesperrt. Oberlech ist aufgrund der Zubringer-Personenseilbahn und seines unterirdischen Versorgungssystems sogar völlig autofrei.
Stuben
Wer auf der Suche nach einem ruhigen und erholsamen Winterurlaub ist, findet in Stuben alles was er braucht, denn Stuben hat sich seinen dörflichen Charakter bewahrt und bleibt vom großen Trubel der Nachbarorte wie St. Anton verschont.
Après-Ski
In Stuben, St. Jacob und St. Christoph bleibt das Nachtleben nach Tiroler Art ruhig, denn die Gäste treffen sich abends in gemütlichen Bars und in heimischen oder internationalen Restaurants und lassen einen schönen Skitag entspannt ausklingen.
Nicht so in St. Anton. Da geht es am Nachmittag erst richtig los. Es wird auf den Hütten, in den Bars oder in den Discotheken gefeiert, getanzt und getrunken bis es wieder hell wird.
Fazit
Die Winterurlaubsregion rund um den Arlberg bietet für jeden Urlauber optimale Vorraussetzungen. Ob man nun auf der Suche nach einem erlebnisreichen Party-Luxusurlaub oder einem erholsamen Wintersporturlaub ist, oder eine gute Mischung aus beidem sucht, ist hier genau richtig. Gastfreundlichkeit, internationale Gäste, eine atemberaubende Natur, die Perfektion des Skifahrens, Tradition, Party, Ursprünglichkeit und Luxus fügen sich hier zu einem wundervollen und einzigartigem Bild zusammen.
Übrigens…
Für alle, die es noch nicht wissen: Den Arlberg könnt ihr vergeblich auf den Landkarten dieser Welt suchen, denn es gibt keinen Berg mit diesem Namen. Die Bezeichnung für diese Region leitet sich von den Bäumen ab, die hier wachsen. Bei den Bäumen handelt es sich um Bergföhren oder auch Arlen, wie die Tiroler sagen.
Mehr Sicherheit in den Loipen
Richtlinien beim Langlauf
Wer kennt das nicht? Man freut sich auf den Winterurlaub und endlich ist er da. Und kaum ist man auf der Loipe unterwegs – gibt’s auch schon den ersten Unfall.
In den letzten Jahren haben sich immer mehr Wintersportfreunde für den Langlaufsport entschieden. Es gibt zahlreiche neue Anfänger, Wiedereinsteiger, Freizeitläufer, Wettkampfläufer und Gesundheitsfans, die sich im Loipenschnee der Alpen tummeln. Die Loipen an sich sind immer besser ausgebaut und können bei Schneemangel sogar künstlich beschneit werden.
Aber da wo viel los ist, passieren auch schnell Unfälle – genau wie im Straßenverkehr. Aus diesem Grund sind Richtlinien, die das Verhalten auf den Loipen regeln sollen sinnvoll.
Der internationale Skiverband (FIS) hat auch für die steigende Anzahl der Langlauffreunde einen verbindlichen Regelkatalog zusammengestellt und diese Verhaltensregeln möchte ich euch heute mal kurz vorstellen.
Insgesamt handelt es sich um 10 Regeln und das oberste Gebot ist wie auf den Straßen dieser Welt gegenseitige Rücksichtnahme. Jeder muss sich so verhalten, dass kein anderer Langläufer gefährdet oder geschweige denn geschädigt wird. Deshalb sollte man mit den anderen und nicht zuletzt mit der Natur respektvoll umgehen.
Und was ist noch wichtig im Straßen- und Loipenverkehr? Schilder und Markierungen sind in jedem Fall zu beachten, wenn man Unfällen aus dem Weg gehen möchte. Der einzige Unterschied ist, dass man beim Missachten der Beschilderung auf der Loipe keine Punkte in Flensburg kassiert. Doch sollte es zum Unfall kommen, ist Stress mit den Anwälten des Geschädigten ziemlich wahrscheinlich und mal ganz ehrlich: Wer will das schon?
In vielen Langlaufgebieten zeigen die Schilder den Schwierigkeitsgrad der Strecken mithilfe der Farbskala blau-rot-schwarz an. So kann sich jeder eine Strecke, die seinem Können und seiner Leistung angepasst ist, heraussuchen und geht so Überforderungen aus dem Weg.
Und noch ein Tipp am Rande: Auf engen Streckenabschnitten zeigt ein Pfeil die Laufrichtung an und „Geisterläufer“ sollten sich überlegen, ob sie einen Zusammenstoß wirklich riskieren wollen.
Genau wie im Straßenverkehr gilt auch in der Loipe das Rechtsfahrgebot. Nebeneinander zu laufen ist nur über kurze Strecken und in gut einsehbaren Gebieten erlaubt. Genauso wie beim Fahrradfahren.
Eine der spannendsten Dinge im Loipenverkehr ist das Überholen. Anders als beim Autofahren darf man in der Loipe sowohl links, als auch rechts überholen. Allerdings gibt es einiges zu beachten. Der Loipenabschnitt voraus sollte frei, gut einsehbar und möglichst eben sein, denn Überholen ist oft mit einer gewissen Anstrengung verbunden.
Wenn es zu Gegenverkehr kommt, sollte jeder früh genug nach rechts ausweichen. Sollte auf unebenem Gelände Gegenverkehr auftauchen, so hat der abfahrende Läufer Vorfahrt, weil ihm das Ausweichen erheblich schwerer fällt als dem Aufsteigenden.
Beim Begegnungen mit anderen Läufern, wenn man überholt wird oder selbst an einem anderen Läufer vorbei zieht, sind die Stöcke immer eng am Körper zu tragen, sonst kann es zu ernsthaften Verletzungen kommen, beispielsweise an den Augen. Die Stockführung sollte immer parallel zur Laufrichtung sein und zum Schutz sollte eine Sonnenbrille getragen werden.
Jeder Läufer sollte seine Geschwindigkeit immer den Verhältnissen, wie zum Beispiel der Verkehrsdichte oder seinem eigenen Können, anpassen und stets einen ausreichend großen Sicherheitsabstand zum voran fahrenden Langläufer einhalten um Crashs zu vermeiden. Sollte es zu einem Notfall kommen ist fallen lassen häufig die beste Lösung.
Wenn man erschöpft ist und man mal eine Pause einlegen möchte, gilt es die Loipe zu verlassen bevor man stehen bleibt, damit man Auffahrunfällen aus dem Weg geht. Auch wenn man schon gestürzt ist, sollte man die Bahn möglichst schnell verlassen. Freihalten der Loipen ist angesagt.
Kommt es doch zu einem Unfall, obwohl man diese Regeln beachtet hat, ist jeder verpflichtet Hilfe zu leisten und egal ob man Zeuge, Beteiligter oder nicht verantwortlich ist, es gilt Ausweispflicht.
So jetzt seid ihr bestens gerüstet um sicher und mit viel Spass durch die alpinen Loipen zu gleiten. Also dann: Auf geht´s! Mehr Informationen über Skireisen und Langlauf Reisen gibt es HIER.
Ischgl - im Paznauntal
Die Ski - Partymetropole in den Alpen
Ischgl ist der Hauport im alpinen Paznauntal und liegt in etwa 1400 Metern Höhe in den Tiroler Alpen Österreichs. Einst war es ein kleines Bergbauerndorf, das nur eingeschränkten Kontakt zur Außenwelt hatte und heute ist es eine der bekanntesten und beliebtesten Partymetropolen der Welt.
Skifahren und Snowboarden
Egal für welche Wintersportart ihr euch begeistert, in der Silvretta Skiarena ist für jeden etwas dabei. Man kann lange Abfahrten bis zu elf Kilometern genießen, sich beim Freeriding austoben, die Snowparks unsicher machen und bei Schneeschuhwanderungen, beim Winterwandern oder auf den Langlauf Loipen einfach die alpine Natur genießen. Bekannt wurde der Ort Ischgl durch die Silvretta Skiarena. Dieses Skigebiet ist eines der größten und mit Höhen zwischen 1400 und 2900 Metern verbindet es den Österreicher Ort Ischgl mit dem Schweizer Ort Samnaun. Das Skigelände ist gut erschlossen und seine 238 Pistenkilometer sprechen nicht nur für sich, sondern stehen auch für jede Menge abwechslungsreiches Wintersportvergnügen. Es gibt etwa 40 Liftanlagen in dem schneesicheren Alpengebiet, die für Zeitersparnisse und viel Komfort sorgen. Selbst der Weg zu den drei Talstationen wird Skifahrern und Snowboardern noch zusätzlich erleichtert, denn ein Fußgängertunnel mit Rollbändern befördert sie schnell und ohne Anstrengungen von einer Seite des Ortes zu der anderen.
Urlaub in Ischgl
Egal wie und wo man in seinem Urlaub wohnen möchte – in Ischgl bekommt jeder was er will. Es gibt viele große 4- und 5-Sterne Hotels, die für hohen Komfort und ausgedehnte Wellness-Landschaften stehen, Appartementhäuser mit zentraler Lage wie die Alpenperle oder gemütliche Ferienwohnungen.
Aber egal wo man in Ischgl wohnt, man erreicht alles bequem und in kurzer Zeit. Egal ob es sich nun um Boutiquen, Restaurants, Bars, Discotheken oder den Skilift handelt.
Unser Tipp:
Auch die Nachbargemeinden Galtür, Kappl. Samnaun, Ramosch, Sent und St. Anton am Arlberg sind einen Besuch wert. Wer in Ischgl feiern, aber dennoch richtig sparen möchte, dem kann man die Ferienhäuser oder Appartements in den Nachbarorten nur empfehlen. Man kann jederzeit schnell und bequem mit dem Skibus von einem Ort zum anderen fahren.
Saison & Events
Die Top-of-the-Mountain-Konzerte, mit denen die Wintersaison im November eröffnet und im April oder Anfang Mai beendet wird, sind schon fast legendär .Weltstars wie Sir Elton John, Jon Bon Jovi und die Pussycat Dolls sorgen dabei für die Richtige Party-Stimmung. Aber natürlich gibt es im Laufe der Saison noch viele andere Veranstaltungen und Konzerte. Dieses Jahr gibt es zum Beispiel den SnowModel-Contest, die Ischgl Heros Challenge oder den Kampf um die Silvretta Trophäe. (Die Silvretta Trophäe ist ein am 16.04.2011 stattfindender, 2 Kilometer langer Riesentorlauf, der von der Flimjochbahn Bergstation zur Idalp bei einem Höhenunterschied von 450 Metern ausgetragen wird.)
Après-Ski
Wenn man den Après-Ski-Spass nach Liftschluss voll auskosten möchte, muss man definitiv viel Kondition haben, denn das Vergnügen beginnt traditionell bereits am Nachmittag im Skigebiet auf der Paznauner Taja oberhalb des Fimbatals. Dann geht es nahtlos an den Talstationen z.B. im Schatzi weiter. Am Fuße der Silvrettabahn beginnt der abendliche Party-Marathon im Kuhstall oder im Fire & Ice. Wer lange genug durchhält, kann jeden Tag bis zum Morgengrauen non-stop durchfeiern.
Die Idalp
Die Idalp ist schlichtweg der zentrale Dreh- und Angelpunkt im Skigebiet rund um Ischgl. Wer sehen und gesehen werden will, ist hier genau richtig. Hier befindet sich der Skischulsammelplatz und der Ski- und Gästekindergarten. Die leichten Pisten rund um die Idalp laden zum Carven ein und die zwei Restaurants warten nur darauf die hungrigen Skifahrer zu verwöhnen.
Mountainbiking im Sommer
Aber nicht nur im Winter ist Ischgl ein beliebter Urlaubsort. Im Sommer ist die Region rund um die Party-Metropole vor allem für Mountainbiker interessant, die mit den Bergbahnen schnell und bequem auf etwa 2.800 Meter Höhe kommen und dann mit ihren Bikes wieder ins Tal hinab fahren. Mit einem Tourennetz von mehr als 1.200 km gehört die Region zu einer der größten der Alpen. Eine besondere Herausforderung für alle Mountainbike-Fans ist das alljährlich im August veranstaltete Mountainbike-Marathon-Rennen – der Ischgler Ironbike.
Direkte Abfahrt in zollfreie Samnaun
Wer schnell in den zollfreien Ort Samnaun in die Schweiz möchte, der nimmt am besten die direkte Abfahrt vom Palinkopf. Doch ein Besuch der Schweizer Seite lohnt sich nicht nur, weil man zollfrei einkaufen kann. Die Alp Trida ist die ruhige Alternative zur Idalp. Sie liegt auf einem offenen Hochplateau und hat sogar einen Funpark, der so einiges für Snowboarder bereit hält.
Fazit
Wer einen unvergesslichen Skiurlaub und ausgedehnte Partymöglichkeiten sucht, der ist in Ischgl genau richtig. Trotz des hohen Preisniveaus zieht es immer mehr internationale Wintersport- und Partyfreunde in die Après-Ski-Hochburg der Alpen. Somit bleibt hier keiner lange alleine. Und Langeweile gibt es hier nicht. Weitere Interessante Informationen über eine Skireise in die Alpen findet ihr HIER.
St. Moritz – das Top Skigebiet in der Schweiz
Glamour und Luxus in den Alpen
St. Moritz ist einer der bekanntesten und exklusivsten Ferienorte der Welt, an dem die Sonne durchschnittlich 322 Tage im Jahr scheint. Der vielseitige Alpenort liegt 1856 Meter über dem Meeresspiegel, inmitten der Oberengadiner Seenlandschaft und hat ein trockenes und vor allem prickelndes “Champagnerklima”, das mittlerweile schon fast legendär ist. Die Gemeinde ist, trotz der nur 5000 dauerhaften Einwohner, einer der berühmtesten Kurorte und Wintersportgegenden der Alpen. Die drei Skigebiete Corviglia, Corvatsch und Diavolezza stehen für atemberaubende Skierlebnisse in der Schweiz. Von den bekannten großen Gebieten, die für jeden Winterfan das richtige zur Verfügung stellen, bis zu den kleineren, familiären Dorf-Skiliften finden Sie in der größten Schneesportregion der Schweiz alles, was das Herz begehrt. Und Dank der neusten Anlagen gibt es nur noch kurze Wartezeiten und noch mehr Spass im Schnee. Für das leibliche Wohl gibt es zahlreiche Panoramarestaurants, Skihütten und Schneebars, die mit einem tollen Ambiente und einer Riesengaudi beim Après-Ski locken.
Der Ort der Reichen und Schönen besitzt nicht nur Eleganz und Stil, sondern auch top-präparierte Loipen, welche die Oberengadiner Landschaft und unzählige romantische Seitentäler mit insgesamt 180 Kilometern durchziehen. Kurz: Man findet für jede Stimmung die passende Strecke. Es ist für jeden ein einmaliges Ereignis zu später Stunde auf den beleuchteten Nachtloipen dahinzugleiten und die Bergwelt der Alpen zu genießen. St. Moritz hat alles, was ein Top- Wintersportort braucht: 350 Pistenkilometer, tolles Wetter und Dank einer Höhe von 1800 bis 3303 Metern garantierte Schneesicherheit.
Ach und übrigens: St. Moritz, was nach dem Heiligen Mauritius benannt wurde, kandiditiert für die Austragung der FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften 2017. Für die Engadiner wäre das die fünfte WM-Austragung nach 1934, 1948, 1974 und 2003.
Weitere Informationen über Skireisen findet ihr HIER.
Medaillen Regen bei der nordischen Ski WM
Doppelsieg in der nordischen Kombination für Deutschland
Bronze für den DSV im Team Skispringen
Bei der nordischen Ski Weltmeisterschaft am Holmenkollen in Oslo gab es am vergangenen Wochenende mehrere Wettbewerbe und Entscheidungen um die Medaillen. Ganz hervorragend lief es dabei bei den nordischen Kombinierern die sogar einen Doppelsieg heraus springen und laufen konnten. Eric Frenzel gewinnt Gold vor Tino Edelmann. Nach dem Springen von der Normalschanze führte Frenzel bereits. Mit einem grandiosen Sprung auf 109,5 Meter und einem dadurch entstandenen neuen Schanzenrekord ging er mit einem guten Vorsprung auf die zehn Kilometer lange Strecke. In der Loipe konnte er seinen Vorsprung sogar zwischenzeitlich ausbauen. Nach dem Springen noch sechster wurde Tino Edelmann mit einer super Laufleistung noch zweiter und machte dadurch den Doppelsieg für das deutsche Team perfekt. Fast wäre auch noch die Bronzemedaille an einen deutschen gegangen. Johannes Rydzek wurde am Ende jedoch „nur“ vierter. Der Österreicher Felix Gottwald konnte sich noch auf den dritten Rang dazwischen schieben. Dieses gute deutsche Mannschaftsergebnis konnte auch der 28. Platz von Björn Kircheisen nicht schmälern. Dieser war nach einem verpatzen Sprung nicht weiter nach vorne gefahren und hatte dadurch keine Chance noch auf einen vorderen Platz.
In drei weiteren Wettbewerben haben die neuen deutschen Hoffnungsträger der nordischen Kombination noch Chancen auf eine vordere Platzierung oder sogar Edel Metall.
Einen weiteren Grund zum feiern gab es dann am Sonntag. Die deutschen Skispringer holten im Team Wettbewerb von der Normalschanze Bronze. Wie erwartet gewann Österreich Gold vor dem Team aus Norwegen. Das deutsche Team wurde spontan noch mal umgestellt und Michael Neumayer rutschte in die Mannschaft. Neben Michael Uhrmann, Martin Schmitt und Severin Freund war er mit verantwortlich für diesen Bronzemedaillen Erfolg. Im ersten Durchgang war das deutsche Team sehr stabil und konnte sich bereits auf dem dritten Platz positionieren. Im zweiten Durchgang mussten die DSV Adler einigen Angriffen der Polischen Skispringer abwehren, blieben aber standhaft und sicherten sich damit die erhoffte Medaille für den DSV. Durch diese Medaille wurde der komplette Medaillensatz bereits am ersten Wochenende vervollständigt. Wir gratulieren dem DSV Team zu einem erfolgreichen Wochenende!
In den nächsten Tagen geht es weiter mit spannenden Entscheidungen bei der nordischen Ski Weltmeisterschaft am Holmenkollen in Oslo. Aktives Reisen wünscht allen Teilnehmern weiterhin viel Erfolg!
Weltcup Sieg für Maria Riesch
Auch Felix Neureuther erfolgreich unterwegs
Endlich wieder ein Erfolg für Maria Riesch. Am Wochenende konnte die Garmisch-Partenkirchnerin gleich drei Podestplätze, darunter zwei Siege und ein dritter Platz, auf ihrem Konto verbuchen. Nach einer relativ enttäuschenden WM, bei der sie extrem Grippe Geschwächt an den Start ging, freute sich Riesch besonders über ihre Siege in der Super Kombination am Freitag und im Super G am Sonntag. Mit nur ein Hundertstel Vorsprung auf ihre Freundin und stärkste Konkurrentin Lindsey Vonn kam sie nach einem grandiosen Rennen ins Ziel.
Durch die tollen Tage im schwedischen Are konnte Riesch auch ihren Weltcupvorsprung weiter ausbauen. Nur noch Vonn kann ihr diesen streitig machen. Elisabeth Goergel hingegen hat sich am Wochenende, im wahrsten Sinne des Wortes, selbst aus dem Rennen katapultiert. Bereits in der Abfahrt am Samstag schied die Österreicherin aus und verspielte so wertvolle Punkte für den Sieg der großen Glaskugel. Doch bereits am Sonntag dann weiteres Pech. Nach nur wenigen Sekunden war auch der Super G gelaufen und somit auch die Chance auf den Gesamtsieg.
Die Schwedin Anja Paerson kam ebenfalls nicht im Ziel an. Nur kurz nach Beginn ihres Laufs stoppte die Ausnahme Athletin. Ihr Knie machte ihr mal wieder zu schaffen und einen Strich durch die Rechnung.
Doch nicht nur Maria Riesch konnte an diesem Wochenende auf dem Podium Platz nehmen, auch Felix Neureuther konnte sich mal wieder über eine Top drei Platzierung freuen. Im bulgarischen Bansko feierte er am Samstag nach langer Zeit mal wieder einen zweiten Platz und musste sich mit nur einerhundertstel Sekunde geschlagen geben. Am Sonntag im Slalom war ein toller vierter Platz das Endergebnis. Nach dem ersten Lauf belegte der Garmisch-Partenkirchner nur den zehnten Platz und konnte sich durch einen tollen zweiten Lauf nach vorne arbeiten.
Leider kommen diese tollen Platzierungen der deutschen Athleten eine Woche zu spät. Woran lag es, dass in der Heimat die Bremsen angezogen waren? Vielleicht war der Erfolgsdruck zu groß oder die Angst des Versagens? Was auch immer es war, es freut uns sehr, dass die deutschen Skifahrerinnen und Skifahrer zu ihrer alten, tollen Form zurückgefunden haben!
Felix Neureuther hat zwar nicht wie Maria Riesch die Chance den Gesamtweltcup zu gewinnen aber was nicht ist, kann ja noch werden. Vielleicht können wir uns nächste Saison auf zwei Gesamtweltcupsieger aus Garmisch-Partenkirchen freuen. Schön wär´s!
Wollt ihr auch die Pisten runter brettern? Dann besucht doch einen der tollen Sportclubs von Aktives-Reisen!












